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Veranstaltungskalender

Ausstellungen, Führungen, Vorträge, Tagungen und andere Veranstaltungen rund um das „Thema Hamburg“

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Die Schiller-Oper – Wellblech, Eisbären und viele Träume
Unglaublich, aber wahr: Die Ruine nahe des Neuen Pferdemarkts ist ein europaweit einmaliges kultur- und architekturhistorisches Kleinod. Sie ist das letzte noch erhaltene Zirkusgebäude aus dem 19. Jahrhundert, das komplett in der damals neuen und spektakulären Stahlskelettbauweise errichtet wurde. Es steht für die Hochzeit der Vergnügungskultur des „Fin de Siécle“ und für die Unterhaltungskultur Hamburgs in jener Zeit. Das heute heruntergekommene Gebäude war weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannt – als Zirkus, Theater und Oper. Seit 1939 gab es etliche Zwischennutzungen, zum Beispiel 1944 als Kriegsgefangenenlager, und Umbaupläne. Die derzeitige Eigentümerin will das Gebäude, obwohl es seit 2012 unter Denkmalschutz steht, abreißen. Was wird nun aus der Schiller-Oper?

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09

Hamburg nach Fünf. Stadtgänge durch die jüdische Geschichte: Eimsbüttel
In den 1920er Jahren lebten über 1.500 vorwiegend assimilierte jüdische Familien im Stadtteil Eimsbüttel. Die Nähe zum Grindel, dem Hauptwohngebiet der Hamburger Juden, war einer der Hauptgründe, dass Juden sich hier ansiedelten. Der abendliche Rundgang zeigt die reiche Vielfalt jüdischen Lebens in Eimsbüttel und schließt mit einem Gespräch bei einem Getränk in einem Lokal ab.